{"id":1908,"date":"2016-02-18T18:38:39","date_gmt":"2016-02-18T17:38:39","guid":{"rendered":"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/?page_id=1908"},"modified":"2020-09-04T19:01:04","modified_gmt":"2020-09-04T17:01:04","slug":"paprika","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/paprika\/","title":{"rendered":"&#8211; Paprika"},"content":{"rendered":"<p>Paprika geh\u00f6ren zur\u00a0 Familie der Nachtschattengew\u00e4chse. Es gibt zahlreiche Arten, die sich durch Gr\u00f6\u00dfe, Form, Farbe und Sch\u00e4rfe unterscheiden, zum Beispiel Block-, Spitzpaprika, Peperoni und Chili. Urspr\u00fcnglich stammen sie aus Mittel- und S\u00fcdamerika und wurden dort bereits vor ca. 7000 Jahren angebaut. Columbus brachte wohl die ersten Pflanzen nach Europa. Heute werden Paprika nahezu weltweit angebaut, in Europa meist in Gew\u00e4chsh\u00e4usern. Die blockf\u00f6rmigen gro\u00dfen gr\u00fcnen, gelben und roten Typen schmecken gekauft oft w\u00e4ssrig. Schon aus diesem Grund lohnt es sich, sie selbst zu ziehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_3067\" style=\"width: 234px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/paprika2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3067\" class=\"wp-image-3067 size-medium\" src=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/paprika2-224x300.jpg\" alt=\"\" width=\"224\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/paprika2-224x300.jpg 224w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/paprika2.jpg 520w\" sizes=\"auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3067\" class=\"wp-caption-text\">Paprika &#8222;Almira&#8220;<\/p><\/div>\n<p>Im Prinzip l\u00e4sst sich ihr Anbau in unsere Mischkultur integrieren, Paprikapflanzen sind jedoch k\u00e4lteempfindlich und gedeihen nur an einem vollsonnigen und warmen Standort. In k\u00fchlen feuchten Sommern ist eine gute Ernte im Freien daher nicht garantiert. Der Anbau im Gew\u00e4chshaus, Fr\u00fchbeetkasten oder im gro\u00dfen K\u00fcbel auf der Terrasse ist in der Regel zuverl\u00e4ssiger.<\/p>\n<p>Paprika sind <strong>Starkzehrer<\/strong>, die hohe Anspr\u00fcche an den Boden stellen. D\u00fcngung mit Kompost und Holzasche f\u00f6rdert Wachstum und Ernte. Um eine ausgeglichene Bodenfeuchte zu bewahren, hilft eine Mulchdecke.<\/p>\n<p><strong>G\u00fcnstige Nachbarn<\/strong> sind Gurken, Kohl und Petersilie, <strong>ung\u00fcnstig<\/strong> sind Tomaten, Auberginen und Kartoffeln. G\u00fcnstig ist auch eine Zwischenkultur mit Kr\u00e4utern, z. B. mit Basilikum.<\/p>\n<p><strong>Anbau:<\/strong> Paprika werden bereits Ende Februar im Haus ausges\u00e4t und auf der Fensterbank angez\u00fcchtet.\u00a0 Im Mai kann man die vorgezogenen Pfl\u00e4nzchen auch beim G\u00e4rtner kaufen. Erst ab Mitte Mai k\u00f6nnen sie ins Freie gesetzt werden ( ins unbeheizte Gew\u00e4chshaus ab Ende April).\u00a0 Die erste Bl\u00fcte sollte ausgeknipst werden, weil dies die Bildung weiterer Bl\u00fcten (und Fr\u00fcchte) anregt. Paprika sind ab ca. Juli erntereif. Sie k\u00f6nnen bereits gr\u00fcn geerntet werden. S\u00fc\u00dfer schmecken sie im reifen Zustand, wenn sie je nach Sorte gelb oder rot sind.<\/p>\n<p><strong>Lagerung:<\/strong> Paprika kann man im Gem\u00fcsefach des K\u00fchlschranks ca. 3- 5 Tage lagern. Zudem lassen sie sich gut roh einfrieren oder auch sauer einlegen.<\/p>\n<p><strong>Empfehlenswerte Sorten: <\/strong>Almira (Mini Red, Blockpaprika, kleiner als die Paprika im Supermarkt, aber mit besserem Geschmack)<\/p>\n<p><strong>Rezepte<\/strong> mit Paprika sind <a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/paprikarezepte\/\">hier <\/a>zu finden!<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/gemuese-portraits\/\"> zur\u00fcck!<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paprika geh\u00f6ren zur\u00a0 Familie der Nachtschattengew\u00e4chse. Es gibt zahlreiche Arten, die sich durch Gr\u00f6\u00dfe, Form, Farbe und Sch\u00e4rfe unterscheiden, zum Beispiel Block-, Spitzpaprika, Peperoni und Chili. Urspr\u00fcnglich stammen sie aus Mittel- und S\u00fcdamerika und wurden dort bereits vor ca. 7000 Jahren angebaut. Columbus brachte wohl die ersten Pflanzen nach Europa. 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