{"id":2244,"date":"2016-04-03T10:02:36","date_gmt":"2016-04-03T08:02:36","guid":{"rendered":"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/?page_id=2244"},"modified":"2018-10-16T17:03:55","modified_gmt":"2018-10-16T15:03:55","slug":"kohlrabi","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/kohlrabi\/","title":{"rendered":"&#8211; Kohlrabi"},"content":{"rendered":"<p>Kohlrabi geh\u00f6rt wie alle anderen Kohlarten zu den Kreuzbl\u00fctlern. Er war den R\u00f6mern bereits in der Antike bekannt. Erst in der Renaissance kam er offenbar nach Frankreich und von dort nach Deutschland. Heute sind die Deutschen f\u00fchrend in Europa, was die Kohlrabiproduktion und den Verbrauch betrifft. Im Handel sind wei\u00df- und blauschalige Sorten. Dies macht jedoch in Geschmack und Anbau keinen Unterschied. Unter den verschiedenen Kohlarten stellt Kohlrabi die geringsten Anspr\u00fcche an den Boden. Daher ist der Anbau unkompliziert. Weil von der Aussaat bis zur Ernte nur ca. 3 Monate vergehen und in dieser Zeit vergleichsweise wenig Blattmasse aufgebaut wird, sind die Anspr\u00fcche an den Boden auch geringer als beim Kopfkohl. Kohlrabi ist daher ein<strong> Mittelzehrer<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>G\u00fcnstige Nachbarn<\/strong> sind Bohnen, Erbsen, Gurken, rote Beete und Mangold;<strong> ung\u00fcnstig<\/strong> sind Zwiebeln und Lauch.<\/p>\n<div id=\"attachment_3021\" style=\"width: 261px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/kohlrabi2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-3021\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3021\" class=\"wp-image-3021 size-full\" src=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/kohlrabi2.jpg\" alt=\"kohlrabi2\" width=\"251\" height=\"248\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3021\" class=\"wp-caption-text\">Kohlrabi &#8222;Azur Star&#8220;<\/p><\/div>\n<p><strong>Anbau:<\/strong> Kohlrabi kann im Fr\u00fchjahr vorgezogen und ab Mitte April ins Freiland gepflanzt werden. Wenn er in die Reihe gesetzt wird, braucht er ca. 25 cm Abstand zu seinen Nachbarpflanzen. In unserer Mischkultur setze ich Kopfkohl im Fr\u00fchjahr gern im Wechsel mit Kohlrabi. Dann kann ich beides enger pflanzen. Der Kohlrabi wird zuerst geerntet, und die Kopfkohlpflanzen nehmen den Platz ein und k\u00f6nnen sich ausbreiten. Er ist erntereif, wenn die Knolle einen Durchmesser von ca. 10 cm hat. Wird er zu gro\u00df, neigt er dazu, holzig zu werden. Bei zu gro\u00dfen Temperaturschwankungen oder Wassermangel platzen die Knollen und m\u00fcssen dann rasch geerntet werden.<\/p>\n<p><strong>Lagerung:<\/strong> Im Gem\u00fcsefach des K\u00fchlschranks l\u00e4sst sich Kohlrabi bis zu 2 Wochen aufbewahren. Man kann ihn auch blanchieren und einfrieren. Er ist dann aber aufgetaut z\u00e4her, als wenn er frisch ist.<\/p>\n<p><strong>Empfehlenswerte Sorten<\/strong>: Azur Star, Rasko<\/p>\n<p><strong>Kochrezepte<\/strong> mit Kohlrabi siehe\u00a0 <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/kohlrabi-rezepte\/\">hier!<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/gemuese-portraits\/\">zur\u00fcck!<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kohlrabi geh\u00f6rt wie alle anderen Kohlarten zu den Kreuzbl\u00fctlern. Er war den R\u00f6mern bereits in der Antike bekannt. Erst in der Renaissance kam er offenbar nach Frankreich und von dort nach Deutschland. Heute sind die Deutschen f\u00fchrend in Europa, was die Kohlrabiproduktion und den Verbrauch betrifft. Im Handel sind wei\u00df- und blauschalige Sorten. Dies macht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2244","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2244"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2244\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6496,"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2244\/revisions\/6496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}