{"id":231,"date":"2015-05-12T18:30:08","date_gmt":"2015-05-12T18:30:08","guid":{"rendered":"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/?page_id=231"},"modified":"2020-08-27T04:54:56","modified_gmt":"2020-08-27T02:54:56","slug":"gartenkalender","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/gartenkalender\/","title":{"rendered":"Gartenkalender"},"content":{"rendered":"<script type=\"text\/javascript\"> jQuery(document).ready(function() { jQuery(\"#ffs-tabbed-1\").easyResponsiveTabs({     type: \t\"vertical\",     width:  \"100%\",     fit: \t false}); var cont_width = jQuery(\"#ffs-tabbed-1.resp-vtabs\").outerWidth() - jQuery(\"#ffs-tabbed-1.resp-vtabs .resp-tabs-list\").outerWidth() - 3;jQuery(\"#ffs-tabbed-1.resp-vtabs .resp-tabs-container\").css({\"width\":cont_width});}); <\/script><style type=\"text\/css\">\n#ffs-tabbed-1 li.resp-tab-active,\n#ffs-tabbed-1.resp-tabs-list li:hover{border-top-color:#71AFFF; border-bottom-color:#71AFFF;}\n#ffs-tabbed-1.resp-vtabs li.resp-tab-active,\n#ffs-tabbed-1.resp-vtabs .resp-tabs-list li:hover{border-left-color:#71AFFF; border-top-color:#C1C1C1; border-right-color:#71AFFF;  border-bottom-color:#C1C1C1;}\n<\/style><div id=\"ffs-tabbed-1\" class=\"ffs-tabbed-nav\"><ul class=\"resp-tabs-list\" style=\"width:30%\"><li>Januar<\/li><li>Februar<\/li><li>M\u00e4rz<\/li><li>April<\/li><li>Mai<\/li><li>Juni<\/li><li>Juli<\/li><li>August<\/li><li>September<\/li><li>Oktober<\/li><li>November<\/li><li>Dezember<\/li><\/ul><div class=\"resp-tabs-container\">\n<div class=\"fruitful_tab tab-januar\">\n<p><b>Der Garten im Januar:<\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_435\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Christrosen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-435\" class=\"wp-image-435 size-medium\" src=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Christrosen-300x250.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Christrosen-300x250.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Christrosen.jpg 883w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-435\" class=\"wp-caption-text\">Christrose<\/p><\/div>\n<p>Im Januar herrscht im Garten Winterruhe. Die wichtigsten Arbeiten zum Schutz der Pflanzen vor Kahlfr\u00f6sten sind getan. Wer zus\u00e4tzlichen Schutz braucht, kann die abges\u00e4gten \u00c4ste des Weihnachtsbaumes zur Abdeckung von k\u00e4lteempfindlichen Stauden nutzen. Auch im Winter l\u00e4sst sich im Garten viel beobachten. F\u00e4llt z.B. Schnee und taut wieder, kann man etwas \u00fcber das Kleinklima im Garten erfahren. Dort wo der Schnee zuerst geschmolzen ist, sind die idealen Pl\u00e4tze f\u00fcr Pflanzen, die durch Sp\u00e4tfrost gef\u00e4hrdet sind.<\/p>\n<p>Neue Nistk\u00e4sten sollte man sp\u00e4testens im Januar aufh\u00e4ngen, weil die Gartenv\u00f6gel bereits ab Jahresbeginn nach geeigneten Nistpl\u00e4tzen Ausschau halten, auch wenn sie erst im Fr\u00fchjahr mit dem Nestbau beginnen.<\/p>\n<p><b>Ziergarten:<\/b><\/p>\n<p>Von Dezember bis M\u00e4rz ist Saison zum Schneiden der Zierstr\u00e4ucher. Manche Halbstr\u00e4ucher und mediterrane Pflanzen (z. B. Sommerflieder, Bartblume, Lavendel, Salbei) sollten erst Ende April geschnitten werden, wenn erkennbar ist, welche Triebe im Winter erfroren sind.<\/p>\n<p>Ben\u00f6tigt man im Ziergarten zus\u00e4tzliche Str\u00e4ucher, so schneidet man im Januar Steckh\u00f6lzer z.B. von Ribis, Forsythie, Spierstrauch, Holunder, Duftjasmin u.a. Dazu werden einj\u00e4hrige Triebe auf ca. 20 cm L\u00e4nge geschnitten, und zwar so, dass oben und unten ein Knospenpaar bleibt. Diese H\u00f6lzer werden mit 2\/3 ihrer L\u00e4nge an einem schattigen Platz in die Erde gesteckt. Diejenigen, die im Fr\u00fchling austreiben, k\u00f6nnen wir im Herbst an den gew\u00fcnschten Ort verpflanzen.<\/p>\n<p><b>Nutzgarten:<\/b><\/p>\n<p>Nicht nur die meisten Zierstr\u00e4ucher, auch Obstb\u00e4ume und Beerenstr\u00e4ucher werden traditionell von Dezember bis M\u00e4rz geschnitten.<\/p>\n<p>Im Sp\u00e4twinter kommt es besonders h\u00e4ufig zum Platzen der Rinde an Obstst\u00e4mmen, weil die zunehmende Sonneneinstrahlung die St\u00e4mme an der S\u00fcdseite erw\u00e4rmt, w\u00e4hrend die Schattenseite frostkalt bleibt. In die entstandenen Risse k\u00f6nnen leicht Krankheitserreger eindringen. Wenn es frostfrei ist und \u00fcber 5\u00b0C, bleibt noch Zeit, dem Rei\u00dfen der Rinde durch einen wei\u00dfen Anstrich vorzubeugen. Man kann dazu Kalkbr\u00fche mit Kleisterzusatz verwenden oder ein im Handel angebotenes Fertigprodukt.<\/p>\n<p>Zur Ernte f\u00fcr die K\u00fcche kommt im Januar neben eingelagertem Wurzelgem\u00fcse vor allem Feldsalat. Salate k\u00f6nnen auch mit L\u00f6wenzahnbl\u00e4ttern angerichtet werden. Wenn der Boden schneefrei und nicht gefroren ist, lassen sich die L\u00f6wenzahnwurzeln im Garten ausgraben und vortreiben. Man pflanzt sie dazu in einen Blumentopf und stellt ihn in den warmen Heizungskeller. Nach mehreren Wochen kann man die gebleichten Bl\u00e4tter ernten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fruitful_tab tab-februar\">\n<p><strong>Der Garten im Februar:<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_437\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/kokusse1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-437\" class=\"wp-image-437 size-medium\" src=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/kokusse1-300x227.jpg\" alt=\"Jpeg\" width=\"300\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/kokusse1-300x227.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/kokusse1-1024x775.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-437\" class=\"wp-caption-text\">Erste Krokusse<\/p><\/div>\n<p>Ab Mitte Februar erwacht unser Garten allm\u00e4hlich aus dem Winterschlaf.<\/p>\n<p><strong>Ziergarten:<\/strong>\nIn den Blumenrabatten zeigen sich die ersten Fr\u00fchlingsblumen: Christrosen, Winterlinge, Schneegl\u00f6ckchen und Krokusse. Am besten werden die kleinen Zwiebeln im Herbst direkt vor Zierstr\u00e4ucher gepflanzt. Hier k\u00f6nnen sie sich in Ruhe vermehren, ohne dass sie durch Hacken gest\u00f6rt werden.\nBis M\u00e4rz ist noch Zeit zum Schneiden der Zierstr\u00e4ucher. Fr\u00fchlingsbl\u00fcher wie Forsythien u.a. sollten erst nach der Bl\u00fcte beschnitten werden. An Koniferenhecken treten im Sp\u00e4twinter oft Sch\u00e4den auf, wenn sie direkt neben einem B\u00fcrgersteig stehen, auf dem Salz gestreut wurde. Die braunen Teile schneiden wir beizeiten heraus und d\u00fcngen die Hecke mit Kompost. Besser ist es, bei Gl\u00e4tte nicht mit Salz sondern mit Split oder grobem Sand zu streuen.\nDie gelben Bl\u00fcten des Winterjasmins zeigen sich oft schon im Dezember. Doch die Hauptbl\u00fctezeit beginnt erst jetzt und endet im M\u00e4rz. Winterjasmin bl\u00fcht an einj\u00e4hrigen Trieben. Um sich auch im n\u00e4chsten Jahr an vielen Bl\u00fcten erfreuen zu k\u00f6nnen, werden die Triebe nach der Bl\u00fcte auf ein F\u00fcnftel ihrer L\u00e4nge eingek\u00fcrzt.<div class=\"ffs-sep\" id=\"ffs-sep-44\" style=\"border-bottom:1px solid #ebebeb;  height:10px; \"><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div>\n<strong>Nutzgarten:<\/strong><\/p>\n<p>Wenn sich die ersten Triebspitzen des Rhabarbers zeigen, k\u00f6nnen wir eine Pflanze ausgraben und vortreiben. Dazu pflanzen wir die ausgegrabene Wurzel in einen Topf und und stellen ihn in den Heizungskeller. Die Topferde h\u00e4lt man bis zur Ernte im M\u00e4rz feucht. Danach wird die Wurzel wieder in den Garten gesetzt. Im n\u00e4chsten Jahr muss dann eine andere Pflanze angetrieben werden, um sie nicht zu stark zu schw\u00e4chen. Die \u00fcbrigen Arbeiten im Nutzgarten beginnen erst im M\u00e4rz. Bis Ende Februar sollte allerdings der Schnitt von Weinreben beendet werden, da die Triebe sp\u00e4ter zu stark bluten. Obstb\u00e4ume und Beerenstr\u00e4ucher k\u00f6nnen noch bis sp\u00e4testens Ende M\u00e4rz geschnitten werden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fruitful_tab tab-maerz\">\n<p><strong>Der Garten im M\u00e4rz:<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_438\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/narzissen2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-438\" class=\"size-medium wp-image-438\" src=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/narzissen2-300x282.jpg\" alt=\"Jpeg\" width=\"300\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/narzissen2-300x282.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/narzissen2-1024x963.jpg 1024w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/narzissen2.jpg 1509w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-438\" class=\"wp-caption-text\">Narzisse<\/p><\/div>\n<p>Aus ist es mit dem Winterschlaf! Wir k\u00f6nnen den Beginn der Gartensaison kaum erwarten und freuen uns darauf, mit dem S\u00e4en und Pflanzen anzufangen. Zuerst sollten wir aber \u00fcberlegen, was genau wir in diesem Jahr an welcher Stelle \u00e4ndern wollen.<\/p>\n<p><strong>Ziergarten:<\/strong>\nSobald der Boden abgetrocknet ist, k\u00f6nnen Laubgeh\u00f6lze, Hecken und Stauden neu gepflanzt werden. Stauden, die im letzten Jahr zu gro\u00df geworden sind und wenig bl\u00fchfreudig waren, k\u00f6nnen wir jetzt teilen und an anderer Stelle wieder einpflanzen. Dabei sollten wir Stellen im Staudenbeet frei lassen, auf denen man im April und Mai Einjahresblumen auss\u00e4hen kann.\nHorste von Ziergr\u00e4sern sind am besten \u00fcber dem Boden abzuschneiden. Jetzt ist auch die Zeit, um den Rasen nach dem ersten Schneiden zu vertikulieren. Kahle Stellen sind neu einzus\u00e4hen. Auch ist es eine \u00dcberlegung wert, ob man wenig begangene Teilfl\u00e4chen des Rasens zu einer Blumenwiese wachsen l\u00e4sst.<div class=\"ffs-sep\" id=\"ffs-sep-60\" style=\"border-bottom:1px solid #ebebeb;  height:10px; \"><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div>\n<strong>Nutzgarten:<\/strong>\nWer im April und Mai keine Gem\u00fcsepflanzen kaufen will, kann sie jetzt auss\u00e4hen und auf der Fensterbank oder im Wintergarten vorziehen. Dies gilt vor allem f\u00fcr Tomaten und Kohlpflanzen.\nIm letzten Herbst gemulchte Gem\u00fcsebeete m\u00fcssen vom Mulch befreit werden, damit der Boden sich erw\u00e4rmen kann. Erst wenn er so weit abgetrocknet ist, dass er nicht mehr an der Hacke kleben bleibt, kann man nach guter Vorbereitung durch Kultivieren, Hacken und Rechen mit den ersten Einsaaten beginnen: Spinat, Salate, Lauch, Zwiebeln, Karotten, Pastinaken, Radieschen, Rettich und dicke Bohnen d\u00fcrfen bereits ab Mitte M\u00e4rz ges\u00e4t werden. Gem\u00fcsereihen, die erst im Mai einges\u00e4t oder bepflanzt werden, kann man bis dahin mit Gr\u00fcnd\u00fcngung wie z.B. Senf als Voraussaat f\u00fcllen. Bei Nachtfrost leistet die Abdeckung der Pflanzen mit Folie gute Dienste.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fruitful_tab tab-april\">\n<p><strong>Der Garten im April:<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_444\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/apfelbl\u00fcte.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-444\" class=\"wp-image-444 size-medium\" src=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/apfelbl\u00fcte-300x268.jpg\" alt=\"apfelbl\u00fcte\" width=\"300\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/apfelbl\u00fcte-300x268.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/apfelbl\u00fcte.jpg 646w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-444\" class=\"wp-caption-text\">Apfelbl\u00fcte im April<\/p><\/div>\n<p>Der April ist der arbeitsreichste Gartenmonat des Jahres. Die Liste der Arbeiten, die jetzt durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, ist l\u00e4nger als in jedem anderen Monat.<\/p>\n<p><strong>Ziergarten:<\/strong>\nIm Fr\u00fchjahr bl\u00fchende Str\u00e4ucher wie z.B. Forsythien und Ribis zeigen ihre Bl\u00fcten vor allem an den jungen letztj\u00e4hrigen Zweigen. Deshalb sollten die alten \u00c4ste nach der Bl\u00fcte m\u00f6glichst an der Basis entfernt werden, um die Jungtriebe im Wachstum zu f\u00f6rdern.\nDer April ist eine sehr gute Pflanzzeit f\u00fcr fast alle Str\u00e4ucher und Stauden. Besonders Rhododendren und Azaleen lassen sich jetzt sehr gut pflanzen. Weil sie einen humusreichen sauren Boden brauchen, wird die Erde im Pflanzloch mit Kompost und Rindenmulch vermischt. Wichtig ist, dass der Wurzelballen nicht mit Erde sondern nur wenig mit Rindenmulch bedeckt wird.\nBodendecker in schattigen Bereichen unter B\u00e4umen lassen sich jetzt gut vermehren. In Frage kommen z.B. Efeu, Gedenkemein, Immergr\u00fcn und Dickm\u00e4nnchen. Man gr\u00e4bt dazu bewurzelte Bodentriebe aus und setzt sie am vorgesehnen Ort im Abstand von ca. 15 &#8211; 20 cm wieder ein. Danach muss der Boden mehrere Wochen feucht gehalten werden.\nManche einj\u00e4hrigen Sommerblumen k\u00f6nnen bereits im April direkt ins Staudenbeet ausges\u00e4t werden, z.B. Ringelblumen, Schmuckk\u00f6rbchen, Sonnenblumen und Jungfer im Gr\u00fcnen.<\/p>\n<p><strong>Nutzgarten:<\/strong>\nThymian, Lavendel, Salbei, Bergbohnenkraut und Oregano verholzen an der Basis. Damit sie nicht \u00fcberaltern, werden sie im Fr\u00fchjahr eine Handbreit \u00fcber dem Boden zur\u00fcckgeschnitten. Dabei sollte allerdings die Basis der letztj\u00e4hrigen Triebe stehen bleiben.\u00a0 Ab Ende April k\u00f6nnen wir Rhabarber ernten. Dabei ist zu bedenken, dass die Staude durch die Ernte geschw\u00e4cht wird. Als Faustregel gilt: Mindestens zwei Drittel der St\u00e4ngel m\u00fcssen stehen bleiben.\nIm April fahren wir auch mit den Fr\u00fchjahrseinsaaten im Gem\u00fcsebeet fort. Zu nennen sind hier Spinat, Salate, Lauch, Zwiebeln, Karotten, Pastinaken, Radieschen und Rettich. Hinzu kommen noch Erbsen, Fr\u00fchkartoffeln und alle Kohlarten. Gurken, Zucchini, Melonen und K\u00fcrbis kann man ab Mitte des Monats auf der Fensterbank oder im Gew\u00e4chshaus vorziehen. F\u00fcr eine Saat\u00a0 ins Freiland w\u00e4re es noch zu fr\u00fch.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fruitful_tab tab-mai\">\n<p><strong>Der Garten im Mai:<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_440\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/pfingstrose.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-440\" class=\"size-medium wp-image-440\" src=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/pfingstrose-300x249.jpg\" alt=\"Jpeg\" width=\"300\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/pfingstrose-300x249.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/pfingstrose-1024x851.jpg 1024w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/pfingstrose.jpg 1572w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-440\" class=\"wp-caption-text\">Pfingstrose im Mai<\/p><\/div>\n<p>Schon das Sprichwort sagt: \u201cAlles neu macht der Mai!\u201d. Dies ist der Hinweis darauf, dass die wichtigsten Einsaaten und Pflanzungen f\u00fcr die Sommersaison im Mai durchgef\u00fchrt werden.\nAlle Gartenarbeiten, die im April beschrieben wurden, k\u00f6nnen wir auch noch im Mai durchf\u00fchren. Ein markanter Wendepunkt im Gartenjahr wird durch die Eisheiligen markiert. Sie stellen den tatendurstigen G\u00e4rtner jedes Jahr auf eine harte Geduldsprobe. Nach dem Kalender sind sie vom 11. bis 15. Mai, und die statistische Auswertung von langj\u00e4hrigen Messungen hat gezeigt, dass von da an die Wahrscheinlichkeit von Nachtfr\u00f6sten sehr unwahrscheinlich wird. Auch wenn das Wetter vorher warm und sonnig ist, k\u00f6nnen n\u00e4chtliche Frosteinbr\u00fcche, die durch Kaltluftzustrom aus dem Norden verursacht werden, bis zu diesem Zeitpunkt frostempfindlichen Pflanzen schaden.<\/p>\n<p><strong>Ziergarten:<\/strong>\nAb Mai k\u00f6nnen wir einj\u00e4hrige Sommerblumenmischungen auf freie Fl\u00e4chen direkt in der Blumenrabatte auss\u00e4hen. Die Bl\u00fcten sind nicht nur farbenpr\u00e4chtig, sie locken auch Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an an und leisten einen wertvollen Beitrag zur Artenvielfalt. Generell gilt: Je weniger offener Boden in der Rabatte zu sehen ist, desto weniger muss auch gehackt und gegossen werden.\nIm Fr\u00fchjahr gekaufte Zimmerprimeln m\u00fcssen Sie nicht wegwerfen. Sie k\u00f6nnen sie an einen halbschattigen Platz in das Blumenbeet pflanzen. Meist wachsen sie dort an und erfreuen uns weiter mit neuen Bl\u00fcten.\nDahlien w\u00fcnschen einen vollsonnigen Platz und einen humusreichen Boden. Die Knollen sollten nach den Eisheiligen so tief gesetzt werden, dass sie ca. 5 cm hoch mit Erde bedeckt sind.\nWas die Geh\u00f6lze betrifft: Wenn man Kiefern (auch Zwergkiefern) im Wachstum hemmen m\u00f6chte, kann man die jungen kerzenf\u00f6rmigen Triebspitzen zur H\u00e4lfte abschneiden. Sie ganz abzuschneiden ist nicht empfehlenswert, da der Baum dann vorzeitig altert.<div class=\"ffs-sep\" id=\"ffs-sep-28\" style=\"border-bottom:1px solid #ebebeb;  height:10px; \"><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/gemuese-blog-anfang-mai\/\"><strong>Nutzgarten:<\/strong><\/a><\/span>\nDas junge Kraut der Fr\u00fchkartoffeln sollte angeh\u00e4ufelt werden, sobald dies m\u00f6glich ist. Dies sch\u00fctzt die Triebbasis vor Sp\u00e4tfr\u00f6sten und erh\u00f6ht den Ertrag. Karotten, Porree und Saatzwiebeln m\u00fcssen wir vereinzeln, weil sie nur bei ausreichendem Platz eine gute Ernte versprechen. F\u00fcr Porree empfehlen wir, die Pflanzreihe mit einem engmaschigem Netz abzudecken, um sie vor einem Befall durch die Lauchmotte zu sch\u00fctzen. Nach den Eisheiligen k\u00f6nnen wir auch die vorgezogenen mediterranen Gem\u00fcse ins Freie pflanzen. Zu nennen sind hier Tomaten, Paprika, Auberginen und Zucchini. Auch Bohnen sind frostempfindlich, d.h. sie k\u00f6nnen erst ab Mitte Mai ges\u00e4t werden. Die Tomaten \u00fcbrigens m\u00fcssen ausreichend weit auseinander stehen und wachsen in der Reihe sehr gut im Wechsel mit Sellerie oder Rettich.\nSelbst gez\u00fcchtete Erdbeeren z\u00e4hlen zu den Hochgen\u00fcssen des sp\u00e4ten Fr\u00fchjahrs. Decken Sie den Boden zwischen den Pflanzen mit trockenem Mulch ab (z.B. Stroh, Holzwolle oder abgetrockneter Rasenschnitt). Dies beugt Schimmelbefall vor und h\u00e4lt die Feuchtigkeit in der Erde.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fruitful_tab tab-juni\">\n<p><strong>Der Garten im Juni:<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_466\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/taglilie-zierlauch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-466\" class=\"size-medium wp-image-466\" src=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/taglilie-zierlauch-300x198.jpg\" alt=\"Jpeg\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/taglilie-zierlauch-300x198.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/taglilie-zierlauch-1024x677.jpg 1024w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/taglilie-zierlauch.jpg 1738w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-466\" class=\"wp-caption-text\">Taglilien und Zierlauch<\/p><\/div>\n<p>Im Juni l\u00e4uft der Garten zu einer ersten Hochform auf. Es beginnt die Zeit der Rosenbl\u00fcte und zahlreiche Stauden bl\u00fchen jetzt ebenfalls.<\/p>\n<p><strong>Ziergarten:<\/strong>\nDer Fr\u00fchlingsflor der Polsterstauden ist jetzt vorbei. Sie m\u00fcssen zur\u00fcckgeschnitten werden, damit sie kompakt bleiben. Am Monatsbeginn erfreut uns vor allem der Rittersporn mit seinen \u00fcppigen Bl\u00fctenst\u00e4nden. Wenn er im Wind steht, sollte er gest\u00fctzt werden, da die Stiele leicht abknicken. Direkt nach der Bl\u00fcte schneidet man ihn bodennah zur\u00fcck. In den meisten F\u00e4llen treibt er dann neu aus und bringt im Herbst eine Nachbl\u00fcte. Bei allen anderen Stauden entfernt man besser nur die abgebl\u00fcten Teile. Dies gilt besonders f\u00fcr Pfingstrosen, Lilien, Glockenblumen und Rosen.\nDie 2. Junih\u00e4lfte ist die beste Zeit, um Hecken zu schneiden. Der erste Fr\u00fchjahrsaustrieb ist zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen und sie treiben nach dem Schnitt noch einmal mit einem zweiten k\u00fcrzeren Trieb aus. Au\u00dferdem ist die Brutzeit der V\u00f6gel dann beendet.<\/p>\n<p><strong>Nutzgarten:<\/strong>\nIm M\u00e4rz und April ges\u00e4te und gepflanzte Gem\u00fcse k\u00f6nnen jetzt geerntet werden. Wir freuen uns auf Salat, Rettich, Kohlrabi, und Brokkoli. Im Gem\u00fcsebeet erleichtert das Mulchen die Pflege, weil man sich das Hacken erspart und weniger gie\u00dfen muss. Lauch wird bei uns h\u00e4ufig von Lauchmotten befallen, deren Maden G\u00e4nge in die Pflanzen graben und sie so wertlos machen. Dagegen helfen nur engmaschige Netze, die man \u00fcber die Pflanzen breitet, und die au\u00dfen dicht mit dem Boden abschlie\u00dfen.\nAm 24. Juni ist \u201cJohanni\u201d. An diesem Tag endet die Spargelsaison, und auch Rharbarber sollte dann nicht mehr geerntet werden. Beide brauchen die folgende Zeit, um sich zu regenerieren und im n\u00e4chsten Jahr wieder neu austreiben zu k\u00f6nnen.\nDie ausgepflanzten Tomaten beginnen jetzt kr\u00e4ftig zu wachsen. Zu beachten ist dabei, dass die Seitentriebe in den Blattachseln ausgebrochen werden. Dies verhindert eine unn\u00f6tige Zunahme der Blattmasse auf Kosten der Fruchtqualit\u00e4t. Buschbohnen sind im Vergleich zu Stangenbohnen schnell ernterereif und k\u00f6nnen deshalb noch bis Ende des Monats ges\u00e4t werden. Ende Juni ist auch die letzte M\u00f6glichkeit, Karotten, Mangold und rote Beete auszus\u00e4en. Vorgezogene Sp\u00e4tkohlsorten sollten bis Ende Juni an ihren endg\u00fcltigen Platz gesetzt werden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fruitful_tab tab-juli\">\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-size: large;\"><i><b>Der Garten im Juli:<\/b><\/i><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_810\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Seerose.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-810\" class=\"wp-image-810 size-medium\" src=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Seerose-300x246.jpg\" alt=\"Seerose\" width=\"300\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Seerose-300x246.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Seerose.jpg 638w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-810\" class=\"wp-caption-text\">Seerose<\/p><\/div>\n<p lang=\"de-DE\">Im Juli beginnt der Hochsommer, und die Gartensaison ist in vollem Gange. Bei langen Trockenzeiten muss der Garten im Sommer gew\u00e4ssert werden. Allerdings ist t\u00e4gliches Gie\u00dfen oder Sprengen unn\u00f6tig. Die Lehmb\u00f6den in Wurmberg haben die g\u00fcnstige Eigenschaft, viel Wasser speichern zu k\u00f6nnen. Auch bei l\u00e4ngerer Trockenheit reicht es daher aus, 1 \u2013 2 x pro Woche (dann aber gr\u00fcndlich) zu w\u00e4ssern. Danach die Erde durch Hacken lockern, falls sie nicht gemulcht ist; dies h\u00e4lt den Boden l\u00e4nger feucht. T\u00e4gliches W\u00e4ssern w\u00fcrde verhindern, dass die Pflanzen tiefe Wurzeln bilden und au\u00dferdem Pilzkrankheiten Vorschub leisten.<\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\"><b>Ziergarten:<\/b><\/span><span lang=\"de-DE\"> Im Juli bl\u00fcht der Lavendel und zieht viele Bienen und Hummeln an. Die Bl\u00fcten kann man trocknen und in kleinen Stoffbeuteln verpackt in Schr\u00e4nke legen, um der W\u00e4sche einen guten Duft zu geben und Kleidermotten zu vertreiben. Generell ist jetzt die beste Zeit, Kr\u00e4uter f\u00fcr den Wintervorrat zu ernten und zu trocknen. Bei Salbei ist es g\u00fcnstig, die jungen abgebl\u00fchten Triebe oberhalb der Verholzung abzuschneiden. Dies regt einen weiteren Bl\u00fctenflor im Herbst an. Wenn Horste von Taglilien zu gro\u00df werden und man Teile verpflanzen will, teilt man sie am besten jetzt, sobald sie abgebl\u00fcht sind und pflanzt sie zusammen mit einer Kompostgabe an eine andere Stelle. Auch f\u00fcr Bartiris ist der Juli ein geeigneter Monat, um sie zu verj\u00fcngen. Man gr\u00e4bt sie dazu aus und k\u00fcrzt die Bl\u00e4tter auf etwa 20 cm. Nur die jungen Teile der Wurzelst\u00f6cke werden dann flach neu eingepflanzt, so dass ein kleiner Teil aus dem Boden ragt. Bartiris bevorzugen trockene kalkhaltige B\u00f6den in voller Sonne. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><b>Nutzgarten:<\/b><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Ges\u00e4t werden jetzt noch Salat, Endivien, Radicchio, Zuckerhut, Chinakohl, Knollenfenchel, Winterrettich und Spinat. Sofern im Juni noch nicht erfolgt, k\u00f6nnen die vorgezogenen Kohlpflanzen f\u00fcr die Herbst- und Winterernte noch in die vorgesehenen Reihen gepflanzt werden. Erbsen, Puffbohnen, Fr\u00fchkartoffeln, Fr\u00fchkohl und Steckzwiebeln sind jetzt erntereif. Regelm\u00e4\u00dfiges Ernten von Gurken und Zucchini erh\u00f6ht den Ertrag. Bei Erdbeeren hat es sich bew\u00e4hrt, die alten angetrockneten Bl\u00e4tter direkt nach der Ernte abzuschneiden. Die Pflanzen treiben dann neu und kr\u00e4ftig aus. Steinobstb\u00e4ume wie Zwetschgen und Kirschen und auch Stachel- und Johannisbeeren k\u00f6nnen nach der Ernte ebenfalls geschnitten werden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Doch nicht nur Gartenarbeit ist im Sommer angesagt. G\u00f6nnen Sie sich auch eine Pause zum Genie\u00dfen und Wohlf\u00fchlen! Leuchtende Bl\u00fctenfarben und zarter Blumenduft laden zur Entspannung ein. Danach machen die sommerlichen Pflegearbeiten doppelt Spa\u00df.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fruitful_tab tab-august\">\n<div id=\"attachment_904\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/augustbild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-904\" class=\"size-thumbnail wp-image-904\" src=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/augustbild-150x150.jpg\" alt=\"Rudbeckia\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-904\" class=\"wp-caption-text\">Rudbeckia<\/p><\/div>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-size: large;\"><i><b>Der Garten im August<\/b><\/i><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Im August hat der Sommer seinen H\u00f6hepunkt erreicht und der Garten l\u00e4dt ein zum Faulenzen, Grillen und geselligen Beisammensein. Unser Blick erfreut sich dabei an der farbigen Pracht der Sommerblumen.<\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Im<\/span><span lang=\"de-DE\"><b> Ziergarten <\/b><\/span><span lang=\"de-DE\">bl\u00fchen jetzt Phlox, Sonnenhut, Hortensien, Sommerastern, L\u00f6wenm\u00e4ulchen, Tagetes und vieles mehr. Auch viele Rosensorten haben im August eine zweite Bl\u00fcte. Welke Rosenbl\u00fcten werden zun\u00e4chst einzeln entfernt. Ist der ganze Bl\u00fctenstand abgebl\u00fcht, schneidet man auf einen kr\u00e4ftigen Seitentrieb zur\u00fcck. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Wer will, kann ab August seine Pfingstrosen teilen und versetzen, allerdings erst, wenn sie mehrere Jahre alt sind. Die an der Spitze der Rhizome sitzenden Knospen d\u00fcrfen bei der Teilung nicht verletzt werden. Sie sollten beim Wiedereinpflanzen nicht tiefer als 5 cm unter der Erdoberfl\u00e4che liegen, weil sie andernfalls nicht bl\u00fchen. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Frauenmantel wird bodennah zur\u00fcckgeschnitten, wenn die Bl\u00fcten braun werden. Er treibt dann wieder aus und bildet neue gr\u00fcne Bl\u00e4tter. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Im <b>Gem\u00fcsegarten <\/b>k\u00f6nnen abgeerntete Gem\u00fcsereihen jetzt noch mit Schnittsalat, Spinat, Feldsalat, Rucola und Radieschen neu einges\u00e4t werden. Um die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten, legen wir Mulch auf die restlichen Reihen oder wir s\u00e4en Gr\u00fcnd\u00fcngung. Bew\u00e4hrt haben sich z.B. Senf, Phacelia oder Hafer.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">F\u00fcr das Pflanzen von jungen Erdbeeren ist der August die beste Zeit. Sie werden jetzt \u00fcberall in den G\u00e4rtnereien angeboten. Kr\u00e4ftige gut eingewurzelte Ableger von \u00e4lteren Pflanzen k\u00f6nnen jetzt ebenfalls in eine neue Reihe gepflanzt werden. Alle \u00fcbrigen Triebe sollte man entfernen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Erntezeit f\u00fcr die Tomatenhat jetzt ihren H\u00f6punkt errreicht. F\u00fcr eine optimale Entwicklung der Fr\u00fcchte ist es wichtig, die Blattmasse zu reduzieren. Deshalb werden alle Seitentriebe ausgebrochen. Ab Mitte August sollte man den Spitzentrieb entfernen, weil dann die aus den Bl\u00fcten gebildeten Fr\u00fcchte nicht mehr zur Reife kommen. Auch die bodennahen Triebe werden jetzt abgeschnitten, um der Braunf\u00e4ule vorzubeugen. Alle Einzelheiten zum Tomatenanbau siehe<a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/gemuese-portraits\/verschiedenes\/\"> hier!.<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fruitful_tab tab-september\">\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-size: large;\"><i><b>Der Garten im September<\/b><\/i><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/septemberbild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-998\" src=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/septemberbild.jpg\" alt=\"septemberbild\" width=\"227\" height=\"206\" \/><\/a>Die Herbstsonne l\u00e4sst den Garten in einem besonders stimmungsvollen Licht erstrahlen. Viele Blumen zeigen sich noch einmal von ihrer sch\u00f6nsten Seite. Andere beginnen jetzt erst richtig zu bl\u00fchen, z.B. Sonnenh\u00fcte, japanische Annemonen, Herbstastern und Fetthenne.<\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\"><b>Ziergarten<\/b><\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Der September ist ein ausgezeichneter Monat, um Stauden und Str\u00e4ucher zu vermehren oder neu zu pflanzen. Der jetzt noch warme Boden f\u00f6rdert das rasche Einwurzeln der jungen Pflanzen, so dass sie gekr\u00e4ftigt den Winter \u00fcberstehen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Abgebl\u00fchte Lavendelstr\u00e4ucher werden an der Stielbasis der Bl\u00fcten abgeschnitten. Ein st\u00e4rkerer Schnitt sollte erst im Fr\u00fchjahr erfolgen. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Wer sich im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr an farbenpr\u00e4chtigen Blumen erfreuen m\u00f6chte, muss jetzt im Herbst schon vorsorgen und ihre Zwiebeln pflanzen. Zu erw\u00e4hnen sind hier besonders Narzissen, Hyazinthen, Tulpen, Kaiserkronen, Krokusse, Schneegl\u00f6ckchen und Winterlinge. Die Wahl des Standortes will dabei wohl \u00fcberlegt sein. Bew\u00e4hrt hat sich, die Zwiebeln dort zu stecken, wo sie nicht ausgehackt werden, z.B. zwischen Bodendeckern und unter Str\u00e4uchern und B\u00e4umen. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><b>Gem\u00fcsegarten<\/b><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">F\u00fcr die Herbsternte kann bis Anfang des Monats nur noch Feldsalat und Winterportulak ges\u00e4t werden. Bew\u00e4hrt hat es sich, die abgeernteten Gem\u00fcsereihen mit Mulch abzudecken oder mit Gr\u00fcnd\u00fcngung einzus\u00e4en. Gelbsenf z.B. w\u00e4chst sehr schnell und kann noch im Oktober ges\u00e4t werden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Damit der Rosenkohl m\u00f6glichst gro\u00dfe R\u00f6schen bis zur Ernte im Winter bildet, kappt man Mitte September die Spitzenknospe. Vor der Ernte von Blumenkohl knickt man Bl\u00e4tter zur Beschattung \u00fcber die K\u00f6pfe, damit sie wei\u00df bleiben.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><b>Obstgarten<\/b><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">\u00c4pfel sind pfl\u00fcckreif, wenn sie sich beim Drehen leicht vom Stiel l\u00f6sen. Bei der Ernte ist zu beachten, dass \u00c4pfel wie auch Birnen empfindlich sind und schnell Druckstellen bekommen. Im Lager f\u00fchrt dies bald zu F\u00e4ulnis.\u00a0 Ob sie gleich nach der Ernte gegessen werden k\u00f6nnen oder erst gelagert werden m\u00fcssen, h\u00e4ngt von der Sorte ab. Die Fr\u00fcchte von Streuobstwiesen m\u00fcssen verlesen und sp\u00e4testens am n\u00e4chsten Tag zur Mosterei gebracht werden. Birnen sollten generell hart geerntet und dann bis zur Genussreife gelagert werden. Quitten sind dann erntereif, wenn sie gelb sind und ihren Flaum verloren haben. Wer in diesem Jahr einen starken Befall der Obstb\u00e4ume von Frostspannern zu verzeichnen hatte, kann jetzt einen Leimring um die St\u00e4mme legen.<\/p>\n<p>Eine \u00dcbersicht \u00fcber die Obstsorten, die sich in Wurmberg bew\u00e4hrt haben, weil sie hier besonders gut gedeihen, ist in der Rubrik \u201eObst\u201c<a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/aktivitaeten\/\"> <span style=\"color: #ff0000;\">(&lt;hier)<\/span><\/a> zu finden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fruitful_tab tab-oktober\">\n<h3><\/h3>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-size: large;\"><i><b>Der Garten im Oktober<\/b><\/i><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Im Oktober werden die Tage sp\u00fcrbar k\u00fcrzer und das Laub der B\u00e4ume f\u00e4rbt sich gelb und rot. Es hei\u00dft nun, langsam vom Sommer Abschied zu nehmen. Aber auch der Herbst bringt meistens noch sch\u00f6ne Tage, an denen die Herbstblumen und die bunten Bl\u00e4tter der B\u00e4ume und Str\u00e4ucher in unseren G\u00e4rten noch viel Freude bereiten.<\/p>\n<div id=\"attachment_1446\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Oktoberbild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1446\" class=\"wp-image-1446 size-medium\" src=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Oktoberbild-300x240.jpg\" alt=\"Jpeg\" width=\"300\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Oktoberbild-300x240.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Oktoberbild.jpg 801w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1446\" class=\"wp-caption-text\">K\u00fcrbisernte im Oktober<\/p><\/div>\n<p lang=\"de-DE\">Die Gartenarbeiten sind jetzt sehr stark vom Wetter abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\"><b>Ziergarten<\/b><\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Der Oktober ist noch ein guter Monat, um Stauden zu teilen oder neu zu pflanzen. Auch die Zwiebeln der Fr\u00fchlingsblumen kann man noch setzen. Rhododendren k\u00f6nnen z.B. durch Absenker vermehrt werden. Dazu schneidet man einen bodennahen Trieb ca. 25 cm vom Triebende entfernt quer bis zur Mitte ein, bedeckt dieses Astst\u00fcck mit Rhododendronerde und beschwert ihn mit einem Stein. Bis zum Fr\u00fchjahr haben sich darunter neue Wurzeln gebildet und man kann den Ast abtrennen und woanders neu einpflanzen.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Wenn die Bl\u00e4tter der Sommerstauden gelb werden, sollte man sie knapp \u00fcber dem Boden abschneiden. Bis zum Winter stehen bleiben k\u00f6nnen besonders dekorative Bl\u00fctenst\u00e4nde wie die von Rudbeckien, Fetthenne, Hortensien und Gr\u00e4sern. Mediterrane Zierstr\u00e4ucher wie Oleander, Bougainvillea, Enzianstrauch u.a. m\u00fcssen erst, wenn sich Nachtfr\u00f6ste einstellen, im K\u00fcbel ins Winterquartier an einen k\u00fchlen Ort gebracht werden. Tut man dies fr\u00fcher, sind sie nicht abgeh\u00e4rtet und eventuelle Sch\u00e4dlinge sind noch nicht durch die K\u00e4lte dezimiert. Wenn sie zu sperrrig sind, kann man sie um ein Drittel eink\u00fcrzen. Dahlien werden dann, wenn die Bl\u00e4tter braun werden, eine Handbreit \u00fcber dem Boden abgeschnitten, die Wurzeln ausgegraben und im Keller k\u00fchl und dunkel \u00fcberwintert. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\"><b>G<\/b><\/span><span lang=\"de-DE\"><b>em\u00fcsegarten<\/b><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Tomaten, Paprika, Auberginen, Zucchini und Gurken sind in der Regel bereits abgeerntet. Alle anderen Gem\u00fcsearten wie z.B. Kohl, Sellerie, Winterrettich, Karotten und Endivien vertragen leichte Minusgrade. Zuckerhut kann in der Regel bis Dezember auf dem Beet bleiben. Experimentierfreudige G\u00e4rtner stecken jetzt zwischen Erdbeeren oder in einer abgeernteten Gem\u00fcserreihe Steckzwiebeln und Knoblauch f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr. Sie haben dann gegen\u00fcber den im Fr\u00fchjahr gesteckten einen deutlichen Wachstumsvorsprung.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Besonders im Herbst f\u00e4llt sehr viel Schnittgut an sowohl von den Staudenrabatten als auch von den Gem\u00fcsebeeten, vom Strauchschnitt und vom Blattfall. All dies ist gut zum Kompostieren geeignet. Verholzte Anteile sollten vorher geh\u00e4ckselt werden. Bew\u00e4hrt haben sich Thermokomposter, die sich bedingt durch die Au\u00dfend\u00e4mmung im Inneren besonders gut und lange erhitzen. Kompostieren des Schnittguts macht weniger Arbeit, als es zum H\u00e4ckselplatz zu bringen, und man gewinnt kostenlos wertvollen D\u00fcnger f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Obst<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Im Oktober sind die sp\u00e4ten Apfelsorten reif. Das Vorgehen bei der Ernte ist im September bereits beschrieben worden. Liegen gebliebenes Fallobst muss jetzt konsequent aufgelesen werden, um etwaige Sch\u00e4dlinge und Krankheitserreger zu reduzieren.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die abgetragenen Ruten der Brombeeren und Himbeeren schneiden wir bodennah ab. Die jungen diesj\u00e4hrigen Brombeerranken werden am Spalier angebunden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fruitful_tab tab-november\">\n<h3><span style=\"font-size: large;\"><i><b>Der Garten im November<\/b><\/i><\/span><\/h3>\n<p lang=\"de-DE\">Ein vitaler und n\u00e4hrstoffreicher Boden ist die wichtigste Voraussetzung f\u00fcr erfolgreiches G\u00e4rtnern. D\u00fcngen allein gen\u00fcgt nicht, um die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten. Gerade im Winter sind die Staudenwurzeln bei nackter Erde dem Wetter schutzlos ausgeliefert. Wir mischen daher geh\u00e4ckselten Strauch- und Staudenschnitt mit Laub oder Gras und mulchen damit die Staudenrabatten und die Gem\u00fcsebeete. Die Mulchschicht sch\u00fctzt vor Frostsch\u00e4den, verrottet bis zum n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr und reichert so den Boden auf nat\u00fcrliche Weise mit N\u00e4hrstoffen an.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Novemberbild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1450 size-medium\" src=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Novemberbild-300x226.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Novemberbild-300x226.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Novemberbild-1024x771.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><b>Ziergarten:<\/b><\/p>\n<p>Mit der Einlagerung der mediterranen K\u00fcbelpflanzen k\u00f6nnen wir bis nach dem ersten Frost warten.<\/p>\n<p>Viele Rosenarten sind inzwischen wenig frostempfindlich und kommen ohne Winterschutz aus. Sicherer ist es jedoch, die B\u00fcsche nach den ersten Fr\u00f6sten mit einem ca. 20 cm hohen Erd- oder Mulchh\u00fcgel anzuh\u00e4ufeln. Kletterrosen lassen sich sehr gut mit Tannenreisig sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Stauden, deren Samenst\u00e4nde von V\u00f6geln als Nahrung genutzt werden wie z.B kleinb\u00fctige Herbstastern, sollte man erst im Fr\u00fchjahr abschneiden. Im Winter dienen sie unseren Gartenv\u00f6geln als nat\u00fcrliche Nahrungsquelle. Wer so verf\u00e4hrt, tut mehr f\u00fcr sie, als sie im Winter mit K\u00f6rnern zu f\u00fcttern, die ihnen sonst fremd sind.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><b>Gem\u00fcsegarten:<\/b><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Im Gem\u00fcsegarten kann Wurzel- und Kohlgem\u00fcse noch lange im Beet bleiben. Dort h\u00e4lt es sich am besten. Kohlrabi, Kohlr\u00fcben, Karotten und Sellerie tolerieren die ersten kurzen Fr\u00f6ste, sollten dann aber mit Folie oder Flie\u00df abgedeckt werden. Kopfkohl ist noch robuster und vertr\u00e4gt kurzfristig etwa minus 8 Grad. Eine Ernte direkt vom Beet ist in diesem Fall bis in den Dezember hinein m\u00f6glich.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><b>Obstgarten:<\/b> Auch im Obstgarten gibt es im Herbst noch etwas zu tun. Wer in diesem Jahr Sch\u00e4den an den Obstb\u00e4umen durch Frostspanner hatte, kratzt die St\u00e4mme ab und legt Leimringe darum. Dies verhindert, dass die flugunf\u00e4higen Weibchen am Stamm empor kriechen. Der November ist auch eine gute Zeit, um Vogelh\u00e4uschen aufzuh\u00e4ngen. Unsere Singv\u00f6gel nutzen sie bereits im Winter als Nachtquartier und br\u00fcten dann im Fr\u00fchjahr darin.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fruitful_tab tab-dezember\">\n<h3><\/h3>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-size: large;\"><i><b>Der Garten im Dezember<\/b><\/i><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Jetzt im Dezember g\u00f6nnt sich die Natur eine Ruhepause. Die B\u00e4ume und Str\u00e4ucher haben infolge der k\u00fcrzer werdenden Tage aus Lichtmangel ihr Laub verloren. Trotzdem k\u00f6nnen Gr\u00e4ser, Farne und die dekorativen Samenst\u00e4nde mancher Stauden noch Leben in den Garten bringen. Man l\u00e4sst sie stehen, um auch im Winter einen dekorativen Blickfang in der Blumenrabatte zu haben. Besonders sch\u00f6n sehen sie aus, wenn sie mit Raureif \u00fcberzogen sind.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der Brauch, sich zu Weihnachten einen Weihnachtsbaum in die Wohnung zu stellen, hat nichts von seiner Beliebtheit eingeb\u00fc\u00dft. Um ein allzu fr\u00fches Nadeln zu verhindern, ist Verschiedenes zu beachten. Fichten sind zwar am preiswertesten, verlieren ihre Nadeln aber am ehesten. Haltbarer aber auch teurer sind Nordmanns-Tannen, Wei\u00df- und Edeltannen und Kiefern. Vor dem Transport auf dem Autodach sollte der Baum in Plastikfolie eingepackt werden, um zu verhindern, dass ihm der Fahrtwind bereits Wasser entzieht. Zu Hause s\u00e4gt man ca. 5 cm des Stammendes ab und stellt den Baum ins Wasser. Zugabe von etwas Zucker h\u00e4lt ihn l\u00e4nger frisch. In der Wohnung sind Baumst\u00e4nder mit Wasserreservoir besonders empfehlenswert. Besonders lang halten Tannenb\u00e4ume, wenn sie frisch geschlagen werden und danach nur kurze Transportwege bis zur Wohnung erforderlich sind.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><b>Ziergarten:<\/b><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Auf bl\u00fchende Pflanzen m\u00fcssen wir auch im Winter nicht verzichten. Winterjasmin, Zaubernuss und Winterschneeball k\u00f6nnen durch ihre Bl\u00fcten auch jetzt noch Freude bereiten. Da man sich im Winter nicht so h\u00e4ufig im Garten aufh\u00e4lt, ist es g\u00fcnstig, sie so zu pflanzen,dass man man sie vom Fenster aus sehen kann. Auch Christrosen bl\u00fchen von Dezember bis April. Wegen ihrer niedrigen Wuchsh\u00f6he eignen sie sich besonders als Randbepflanzung im Vorgarten.<\/span><\/p>\n<p>Wer sich auch im Dezember noch an Bl\u00fcten in der Wohnung erfreuen m\u00f6chte, die aus dem Garten stammen, kann um den 4. Dezember Barbarazweige schneiden. Dieser Brauch hat sich noch in vielen Gegenden erhalten. Geeignet sind solche Zweige von Kirschen, Mandeln, \u00c4pfeln und Zierquitten, die besonders viele Bl\u00fctenknospen tragen. Man taucht die ganzen Zweige in eine Wanne mit warmem Wasser, und zwar ca. 8 \u2013 12 Stunden. Dann schneidet man die Enden sehr schr\u00e4g an und stellt die Zweige in eine Vase mit Wasser. Zu Weihnachten zeigen sich dann die ersten Bl\u00fcten.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das Foto hier rechts zeigt Weihnachtssterne, die beliebtesten Zimmerpflanzen in der kalten Jahreszeit. Wer an ihnen lange Freude haben will, sollte folgendes beachten:<\/p>\n<div id=\"attachment_1524\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Dezemberbild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1524\" class=\"wp-image-1524 size-medium\" src=\"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Dezemberbild-300x189.jpg\" alt=\"Jpeg\" width=\"300\" height=\"189\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Dezemberbild-300x189.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Dezemberbild-1024x646.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1524\" class=\"wp-caption-text\">Weihnachtssterne<\/p><\/div>\n<p lang=\"de-DE\">Schon beim Kauf m\u00fcssen sie gut eingepackt werden, weil sie sehr k\u00e4lteempfindlich sind.\u00a0 In der Wohnung brauchen Weihnachtssterne einen warmen Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung und ohne Zugluft. Sie m\u00fcssen nur m\u00e4\u00dfig gegossen werden. Dabei ist Wasser mit Zimmertemperatur zu verwenden. Fehler bei der Pflege f\u00fchren zum Abwurf der Bl\u00e4tter.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>G<\/strong><b>em\u00fcsegarten:<\/b><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Im Gem\u00fcsegarten muss nur noch geerntet werden. Wirsing, Wei\u00df- und Rotkohl, Rosenkohl, Winterrettich und Steckr\u00fcben k\u00f6nnen meistens noch bis Mitte Dezember im Beet bleiben, wenn sie nicht schon fr\u00fcher geerntet und verwertet worden sind. Wenn es richtig kalt wird, muss man sie an einem frostfreien Ort einschlagen oder ernten, blanchieren und einfrieren. Lauch, Gr\u00fcnkohl und Pastinaken sind praktisch frostresistent. Um lange wei\u00dfe Sch\u00e4fte zu erhalten, hat es sich bew\u00e4hrt, den Lauch so mit Mulch einzudecken, dass nur noch die Spitzen ca. 20 \u2013 30 cm heraus schauen. Auf Schnittlauch muss man auch im Winter nicht verzichten, wenn man die Wurzeln im Garten ausgr\u00e4bt, in einen Topf mit Blumenerde setzt und ihn auf der Fensterbank antreibt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><b>Obstgarten:<\/b><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Im Dezember ist bei den Obstb\u00e4umen die \u201eSaftruhe\u201c eingetreten, eine Zeit, in der sie die Bl\u00e4tter abgeworfen und ihren Stoffwechsel reduziert haben. F\u00fcr den, der flei\u00dfig sein will, beginnt jetzt der Winterschnitt, der von Dezember bis Anfang M\u00e4rz durchgef\u00fchrt werden kann.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-231","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/231","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=231"}],"version-history":[{"count":79,"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/231\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9018,"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/231\/revisions\/9018"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=231"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}