{"id":5186,"date":"2018-02-21T20:41:45","date_gmt":"2018-02-21T19:41:45","guid":{"rendered":"http:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/?page_id=5186"},"modified":"2019-02-10T21:08:54","modified_gmt":"2019-02-10T20:08:54","slug":"johannisbeeren","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/johannisbeeren\/","title":{"rendered":"&#8211; Johannisbeeren"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_6766\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/johannisbeeren4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6766\" class=\"size-medium wp-image-6766\" src=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/johannisbeeren4-300x236.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/johannisbeeren4-300x236.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/johannisbeeren4-768x604.jpg 768w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/johannisbeeren4-1024x806.jpg 1024w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/johannisbeeren4.jpg 1829w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6766\" class=\"wp-caption-text\">Johannisbeere &#8222;Jongher van Tets&#8220;<\/p><\/div>\n<p>Johannisbeeren (syn. Tr\u00e4uble oder Ribiseln) geh\u00f6ren zur Familie der Stachelbeergew\u00e4chse. Ihr Name ist von &#8222;Johanni&#8220;, dem 24. Juni abgeleitet. Zu dieser Zeit werden die ersten Sorten reif. Ihre Fr\u00fcchte fallen durch unterschiedliche Farben auf. Es gibt rote, gelbe und schwarze Sorten. Auch ihr Geschmack ist verschieden: S\u00e4uerlich sind die roten, die gelben \u00e4hnlich herb mit etwas mehr S\u00fc\u00dfe und mit leichter Bitternote die schwarzen. Johannisbeeren gibt es in zwei unterschiedlichen Wuchsformen, und zwar als Busch oder als Hochstamm. Ein Busch ist langlebiger und braucht keinen St\u00fctzpfahl, ein Hochstamm l\u00e4sst sich dagegen leichter ernten. Wer mehrere Pflanzen setzen will, sollte unterschiedliche Sorten w\u00e4hlen. Dies verl\u00e4ngert die Ernteperiode und f\u00fchrt zu einer besseren Befruchtung.<\/p>\n<p><strong>Standort und Pflanzung<\/strong>: Johannisbeeren m\u00f6gen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. An windigen Stellen neigen sie dazu, bei Sp\u00e4tfrost die Bl\u00fcten abzuwerfen. Sonst sind sie eher anspruchslos. Es reicht aus, die Erde bei der Pflanzung mit etwas Kompost zu vermischen. Die beste Pflanzzeit ist der Herbst und das Fr\u00fchjahr.<\/p>\n<p><strong>Pflege<\/strong>: Wie alle anderen Beeren m\u00f6gen sie nicht, wenn in der N\u00e4he ihrer Wurzeln gehackt wird. Eine ganzj\u00e4hrig ausgebrachte Mulchschicht unter dem Strauch h\u00e4lt den Boden locker und feucht.<\/p>\n<p><strong>Ernte:<\/strong> Erntezeit ist je nach Sorte von Ende Juni bis Ende August. Sie variiert je nach Sorte. Weil nicht alle Beeren auf einmal reifen, m\u00fcssen sie mehrmals durchgepfl\u00fcckt werden.<\/p>\n<p><strong>Schnitt:\u00a0<\/strong>Rote und gelbe Johannisbeeren tragen vor allem an den 2- und 3-j\u00e4hrigen Trieben, schwarze dagegen an den letztj\u00e4hrigen. Daher schneiden wir alle \u00e4lteren nach der Ernte an der Basis ab, um das Wachstum anzuregen.\u00a0 Im Sp\u00e4therbst oder im Winter erfolgt ein weiterer Schnitt. Dann werden die kleinen schwachen und die sich kreuzenden Triebe bodennah abgeschnitten. Maximal 10 kr\u00e4ftige Zweige sollen stehen bleiben.<\/p>\n<p><strong>Lagerung:<\/strong> Wie alle anderen Beeren schmecken Johannisbeeren besonders gut, wenn sie frisch vom Strauch gepfl\u00fcckt sind. K\u00f6nnen sie nicht gleich verwertet werden, friert man sie am besten sofort ein. Im K\u00fchlschrank sind sie max. 3 Tage lagerf\u00e4hig.<\/p>\n<p><strong>Sorten: <\/strong>Jonkher van Tets (fr\u00fche rote Standardsorte, etwas sp\u00e4tfrostgef\u00e4hrdet), Rovada (mittelfr\u00fch)<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Ausgew\u00e4hlte <strong>Rezepte<\/strong> f\u00fcr die Zubereitung von Johannisbeeren <a href=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/johannisbeer-rezepte\/\">siehe hier!<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/beerenobst\/\">zur\u00fcck!<\/a><\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johannisbeeren (syn. Tr\u00e4uble oder Ribiseln) geh\u00f6ren zur Familie der Stachelbeergew\u00e4chse. Ihr Name ist von &#8222;Johanni&#8220;, dem 24. Juni abgeleitet. Zu dieser Zeit werden die ersten Sorten reif. Ihre Fr\u00fcchte fallen durch unterschiedliche Farben auf. Es gibt rote, gelbe und schwarze Sorten. 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