{"id":7940,"date":"2019-08-17T15:04:10","date_gmt":"2019-08-17T13:04:10","guid":{"rendered":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/?page_id=7940"},"modified":"2020-04-12T23:21:15","modified_gmt":"2020-04-12T21:21:15","slug":"nashi","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/nashi\/","title":{"rendered":"&#8211; Nashi"},"content":{"rendered":"\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Historie:<\/em><\/strong> Auch Nashi geh\u00f6ren wie \u00c4pfel, Birnen und Quitten botanisch gesehen zum Kernobst. Das Wort &#8222;Nashi&#8220; kommt aus dem Japanischen und hei\u00dft \u00fcbersetzt &#8222;Birne&#8220;.<a href=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/nashibl\u00fcten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-8888\" src=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/nashibl\u00fcten-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/nashibl\u00fcten-300x169.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/nashibl\u00fcten-768x432.jpg 768w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/nashibl\u00fcten-1024x577.jpg 1024w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/nashibl\u00fcten.jpg 1206w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a> Die Fr\u00fcchte stammen urspr\u00fcnglich aus China und sind inzwischen in ganz Ostasien verbreitet. Sie schmecken \u00e4hnlich wie europ\u00e4ische Birnen oder Melonen, bleiben im reifen Zustand allerdings knackiger und werden erst dann s\u00fc\u00df. Die Fr\u00fcchte sind kugelrund und haben je nach Sorte eine raue braune oder eine glatte gelbe Schale. Nashib\u00e4ume werden in Deutschland praktisch nur von Hobbyg\u00e4rtnern angebaut. Die Fr\u00fcchte im Handel sind aus Asien importiert.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Sorten:<\/em><\/strong> Obwohl in Asien mehrere hundert Sorten existieren, sind in Deutschland nur wenige davon zu finden. Dies liegt daran, dass die meisten Sorten nicht selbstbefruchtend sind und einige eher w\u00e4sserig schmecken. Die bekannteste Sorte hierzulande ist &#8222;Nijisseiki\u201c. Sie wird in den Baumschulen meist auf einem Birnens\u00e4mling veredelt angeboten. Daneben ist eine Kreuzung zwischen einer Nashi und einer europ\u00e4ischen Birne mit dem Namen &#8222;Benita&#8220; bei uns gut eingef\u00fchrt. Sie ist wie die reinsortigen Nashis resistent gegen Birnengitterrost.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<div id=\"attachment_7955\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/nashi2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7955\" class=\"size-medium wp-image-7955\" src=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/nashi2-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/nashi2-300x300.jpg 300w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/nashi2-150x150.jpg 150w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/nashi2-768x769.jpg 768w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/nashi2-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/nashi2.jpg 1129w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7955\" class=\"wp-caption-text\">Reife Nashi der Sorte &#8222;Nijisseiki&#8220;<\/p><\/div>\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Pflege, Ernte und Lagerung:<\/em><\/strong> Nashi-B\u00e4ume ben\u00f6tigen einen Erziehungs- und Erhaltungsschnitt wie unsere heimischen Obstb\u00e4ume (zum Obstbaumschnitt <a href=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/obstbaumschnitt\/\">siehe hier!<\/a>). Meist setzen sie bereits im zweiten Standjahr die ersten Fr\u00fcchte an und bringen bei guter Pflege sp\u00e4ter mehr Ertrag als Apfel- oder Birnb\u00e4ume. Alternanz , also die Tendenz nur jedes 2. Jahr einen hohen Ertrag zu bringen wie unseren heimischen Kernobstarten, gibt es bei Nashis nicht. Wenn im Fr\u00fchjahr zu viele Bl\u00fcten befruchtet werden, muss man sie ausd\u00fcnnen, um die Fruchtgr\u00f6\u00dfe zu steigern. Reif zum Ernten sind sie von Ende August bis Anfang September. Dies ist daran zu erkennen, dass sie je nach Sorte gelb oder rostbraun werden. In einem k\u00fchlen Lager k\u00f6nnen sie etwas nachreifen, sind aber insgesamt nur mehrere Wochen lagerf\u00e4hig. Sie eignen sich sehr gut zum Frischverzehr und lassen sich sonst wie Birnen verarbeiten.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sch\u00e4dlinge und Krankheiten<\/strong>: Der h\u00e4ufigste Sch\u00e4dling unserer Apfelb\u00e4ume, der Apfelwickler, bef\u00e4llt auch Nashis. Entwickungszyklus und Bek\u00e4mpfung ist im Kapitel &#8222;\u00c4pfel&#8220; beschrieben (siehe hier!).<\/p>\r\n<p><strong>Rezepte<\/strong> mit Nashis <a href=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/nashirezepte\/\">siehe hier!<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/ogv-wurmberg.de\/cms\/kernobst\/\">Zur\u00fcck!<\/a><\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Historie: Auch Nashi geh\u00f6ren wie \u00c4pfel, Birnen und Quitten botanisch gesehen zum Kernobst. Das Wort &#8222;Nashi&#8220; kommt aus dem Japanischen und hei\u00dft \u00fcbersetzt &#8222;Birne&#8220;. Die Fr\u00fcchte stammen urspr\u00fcnglich aus China und sind inzwischen in ganz Ostasien verbreitet. 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